Aktuell

Aktuelle Meldungen | Meldungsarchiv: 2019 2018 2017

 

ACHTUNG.!! Fragwürdige Anrufe zur Pflegeberatung

Achtung! Wichtige Information – Fragwürdige Anrufe zu Pflegeberatungsbesuche Wir möchten Sie darüber informieren, dass aktuell zwei unserer Patienten angerufen wurden, um einen Hausbesuchstermin für eine Pflegeberatung zu vereinbaren. Der Anrufer war unbekannt, stellte sich nicht mit Namen vor und teilte auch nicht mit, in welchem Auftrag, ob von der Pflegekasse oder der Sozialstation, er anrief. Der Anrufer hatte Kenntnisse über den aktuellen Pflegegrad und blieb penetrant, um einen Termin zu erhalten. Wir bitten Sie dringend, sich bei uns oder direkt bei der Polizei zu melden, wenn Sie solche Anrufe erhalten bzw. erhalten haben. Hiermit möchten wir ausdrücklich feststellen, dass Ihre persönlichen Daten bei uns sicher sind, da wir dem aktuellen Datenschutzrecht unterliegen und wir alle Sicherheitsmaßnahmen auch strikt einhalten. Und wir geben nur dann persönliche Daten unserer Patienten weiter, die im Pflegevertrag ausdrücklich namentlich benannt sind. Nach diesen Vorfällen haben wir sofort unseren Softwareanbieter informiert, um die Sicherheit Ihrer Daten überprüfen zu lassen, um in jedem Fall auszuschließen, dass evtl. eine Sicherheitslücke besteht.

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

DANKE an alle Mitarbeiter*innen!!!

Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiternsehr herzlich für ihre hervorragende Arbeit und Engagement, ihrenWahnsinns-Einsatz in der Corona-Pandemie, vor allem ihr mutiges, unerschrockenes Handeln und engagiertes Anpacken, ihr Durchhalte-vermögen. Sie sind jeden Tag für Menschen da, die auf Hilfe und Fürsorgeangewiesen sind.Aufsichtsrat und geschäftsführender Vorstandder Kirchlichen Sozialstation St. Elisabeth e.V., Waldkirch

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Unterstützung bei Terminen für die Corona-Impfung und Fahrdienste

Info von der Homepage der Stadt Waldkirch: "Die Anmeldung für die Buchung eines Coronaimpftermins ist noch immer ein teilweise komplizierter Prozess. Durch die große Nachfrage dauert es zudem häufig lange, bis überhaupt ein telefonisches Durchkommen möglich ist oder es braucht die technische Ausrüstung, um über das Internet einen Termin zu bekommen.

Falls gar keine Unterstützung durch Angehörige oder Bekannte gegeben ist, bietet die Stadt Waldkirch von Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr telefonische Hilfe bei der Vereinbarung von Impfterminen an. Brigitte Beck, Leiterin des Bürgertreffs Kollnau und Mitarbeiterin im Roten Haus, unterstützt sowohl bei der Vereinbarung als auch bei der Suche nach Fahrgelegenheiten zu den Impfzentren, sollte dies nicht selbst organisiert werden können. Brigitte Beck steht unter den folgenden Telefonnummern zur Verfügung:

07681/490127 montags, mittwochs, donnerstags und freitags (Rotes Haus) 07681/4948105 dienstags (Bürgertreff Kollnau)"

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Unterstützung bei Terminen für die Corona-Impfung und Fahrdienste

Auszug aus dem Gemeindeblatt Gutach: „Unterstützung bei Terminen für die Corona-Impfung Liebe Seniorinnen, liebe Senioren, wir bieten allen über 80-jährigen Seniorinnen und Senioren, die niemand in ihrem Umfeld haben, der sie bei der Buchung eines Impftermins unterstützt, Hilfe an. Wer keine Möglichkeit hat, zum Impfzentrum zu gelangen, dem vermitteln wir einen Fahrdienst. Bitte wenden Sie sich an die Gemeindeverwaltung, Telefon: 07685/9101-21, -14, -11, Frau Austel, Frau Klausmann oder Frau Oswald helfen gerne weiter. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich. Mit freundlichen Grüßen Urban Singler, Bürgermeister“

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums "Weil´s auf sie ankommt!"

Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums vom 18.12.2020: “Weil’s auf sie ankommt!" - Aufruf zur Unterstützung von Pflegekräften „Weil’s auf sie ankommt!" heißt die aktuelle bundesweite Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit, mit der das Pflegenetzwerk Deutschland zur Unterstützung von Pflegekräften aufruft. Ziel ist, die großartigen Leistungen von Pflegekräften in der Corona-Pandemie zu würdigen. Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) unterstützt die Aktion und engagiert sich bei der Ansprache von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: „Pflegerinnen und Pfleger sind in der Corona-Pandemie noch mehr gefordert als zuvor. Das zeigt, warum es richtig ist, für bessere Pflege alle Register zu ziehen. Die Bundesregierung hat dafür gesorgt, dass es mehr Pflegestellen gibt, dass die Ausbildung modernisiert wird und dass Pflegekräfte besser bezahlt werden. Die Aktion "Weil's auf sie ankommt!“ ist Zeichen dieser Unterstützung." „Wir unterstützen die Aktion, weil gute Pflege in den Kommunen nicht nur in Corona-Zeiten ein sehr wichtiges Thema ist und noch weitere Bedeutung erlangen wird“, so Uwe Lübking, Beigeordneter für Sozialpolitik des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Pflege-Kräfte und Lokalpolitik im Dialog Über die Online-Aktionsplattform des Pflegenetzwerkes können Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt vor Ort in den Dialog mit Pflegekräften treten. Was sind die lokalen Herausforderungen im Pflegalltag – zum Beispiel hinsichtlich der Besuchsregelungen? Wie mit dem Wunsch nach „normalem Leben“ einerseits und notwendigen Beschränkungen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern andererseits umgehen? Wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden? Über diese und andere Themen wird diskutiert. Erste digitale Dialoge finden bereits statt – zum Beispiel am 18.12. in Berlin-Charlottenburg mit Bezirksstadtrat Detlef Wagner. Und im neuen Jahr geht es weiter: mit Dialogen u.a. in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen), Erlangen (Bayern) oder Heppenheim (Rheinland-Pfalz). Unternehmen vor Ort reichen „Helfende Hände“ Unter dem Motto „Helfende Hände“ werden lokale und regionale Gewerbetreibende aufgerufen, mit Aktionen und Angeboten ihre Wertschätzung gegenüber Pflegekräften auszudrücken. In den ersten Tagen der Aktion haben bereits mehr als zwanzig Unternehmen spontan ihre Unterstützung angeboten. Vom Gratis-Haarschnitt im Frisörsalon in Gerolstein (Eifel) über einen Preisnachlass in den Filialen eines rheinland-pfälzischen Optikers bis hin zum kostenlosen Online-Coaching in Bremerhaven für Pflegekräfte in besonders belasteten Situationen: – die Aktionen zur Wertschätzung der Leistungen von Pflegekräften sind vielfältig. Ihre Angebote können Unternehmen online unter www.pflegenetzwerk-deutschland.de einstellen. Pflege-Kräfte können sie dort einsehen und sich für ein Angebot anmelden. Das Pflegenetzwerk Deutschland ist eine bundesweite Plattform für die Vernetzung und den Austausch von Menschen, die in der Pflege und für die Pflege arbeiten. Das Pflegenetzwerk ist eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit. Mehr Informationen unter www.pflegenetzwerk-deutschland.de

  1. Dezember 2020"

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Übergabe der Weihnachtssterne
Übergabe der Weihnachtssterne

Spende der Gärtnerei Sauter in Waldkirch

Die Gärtnerei Sauter in Waldkirch hat der Sozialstation ca. 300 Weihnachtssterne gespende für unsere Patienten und für unsere Mitarbeiter. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Vielen Dank für das Geschenk, das heute in der WG abgegeben wurde. Das Team hat sich sehr darüber gefreut.
Vielen Dank für das Geschenk, das heute in der WG abgegeben wurde. Das Team hat sich sehr darüber gefreut.

Wohngemeinschaft "Drescheschopf"

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Wohngemeinschaft "Drescheschopf"

Die Wohngemeinschaft „Drescheschopf“ als Lebensort

Bei Interesse an einem WG Platz in der WG „Drescheschopf“ in Buchholz dürfen Sie gerne das Formular herunterladen.AnmeldungWG.pdf

Die Wohngemeinschaft „Drescheschopf“ ist ein Lebensort für bis zu 12 Menschen mit Demenz, die aufgrund der dementiellen Veränderungen nicht mehr in der Lage sind, in ihrem bisherigen Lebensumfeld zu verbleiben. Das Konzept orientiert sich am Leitbild einer Großfamilie. Eingebunden ist die WG in das neuentstandene Quartier in Buchholz mit 12 betreuten Seniorenwohnungen, einer Arztpraxis, Bäckerei mit Cafe und der Ortsverwaltung. Dieses Wohnumfeld ermöglicht ein offenes und zwangloses Zusammenleben und eine tiefergehende Kompetenzentwicklung im Umgang mit Demenz für das gesamte Umfeld. Der gegenüberliegende „Alte Friedhof“ wird für Gartenprojekte und als Außengelände zur Verfügung stehen. Die Wohngemeinschaft als Lebensort zu begreifen beinhaltet auch, dass die Bewohner/innen bis zu ihrem Lebensende bleiben und in würdiger Weise sterben können.

Die Bewohner der Wohngemeinschaft

Auch intakte Familienstrukturen können bei fortschreitender Demenz an die Grenzen des leist-baren und verantwortbaren stoßen. Als Bewohner/innen der WG kommen demnach Menschen in Betracht, für die ein ungefährdetes Leben mit ausreichender Unterstützung, Betreuung und Pflege weder durch die An- und Zugehörigen, noch durch punktuelle Entlastungsangebote oder Einsätze eines ambulanten Pflegedienst sichergestellt werden kann.

Der gelingende Alltag

Das Leben in der Gemeinschaft richtet sich nach den individuellen Gewohnheiten, Wünschen und Bedürfnissen der Einzelnen, was durch die beschauliche Größe der Gruppe ermöglicht wird. Die Bewohner/innen werden auf Wunsch und nach Möglichkeiten in alltägliche Aufgaben eingebun-den, dadurch werden Handlungsräume eröffnet und vorhandene Kompetenzen gefördert. Men-schen mit Demenz benötigen eine klare, vertraute Tagesstruktur und einen Handlungsrahmen, der es ihnen ermöglicht, sich als kompetent und geachtet zu erleben. Solch ein Rahmen hilft, Orien-tierung wiederzufinden, die durch die Krankheit in fast allen Lebensbezügen verloren geht. Wie-dergefundene Orientierung wirkt sich angstmindernd aus und setzt verschüttete Fähigkeiten frei.

Die anbietergestützte Wohngemeinschaft

Die Betreuung der bis zu 12 Bewohner/innen wird durch das Team der Alltagsassistent/Innen gesichert. Sie sind mit ihren sozialen und hauswirtschaftlichen Kompetenzen rund um die Uhr in der Wohngemeinschaft anwesend. Für die individuell erforderlichen Pflegeleistungen bestimmt jeder Bewohner einen ambulanten Pflegedienst. Angehörige und bürgerschaftlich Engagierte können sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einbringen. Damit die Zusammenarbeit zwischen den Alltagsassistent/Innen und den Pflegefachkräften gelingt, werden Abläufe immer wieder betrachtet und Vereinbarungen getroffen, z. Bp. dass die Bewohner nicht ständig einen Personalwechsel erleben. Einzelmietverträge werden mit St. Nikolai Spitalfonds geschlossen. Das Anmeldeverfahren sowie Anfragen, Beratung und Informationsgespräche werden über die Kirchl. Sozialstation als Anbieter laufen. Da alle Bewohner bereits beim Einzug in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind, schließen sich die gesetzlichen Vertreter/innen im „Bewohnergremium“ zusammen. Das beinhaltet zum Beispiel die Gestaltung des Miteinanders, der Gemeinschaftsräume. Ein Förderverein unterstützt im Sinne der Quartiersentwicklung die Einbindung der WG in Buchholz.

Die Finanzierung

Die selbstzutragenden Kosten in der WG beinhalten die Komponenten Miete, Lebenskosten, Haushaltsgeld sowie die Betreuungspauschale. Der monatliche Eigenanteil wird nach den aktuellen Berechnungen ca. 2.800€ betragen. Detaillierte Auskünfte über die im Einzelfall entstehenden Kosten, können mit der verantwortlichen Pflegedienstleitung, Frau Reis geklärt werden. Waldkirch, Juni 2020 Kirchliche Sozialstation St. Elisabeth e. V. Kirchstr. 16 79183 Waldkirch Tel. 07681-4072-0 e-mail: reis@sozialstation-waldkirch.de www.sozialstation-waldkirch.de

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr

Corona und Demenz, Tipps der Alzheimer-Gesellschaft

Corona und Demenz Hilfreiches aus der Beratung Tipps für alle pflegenden Angehörigen der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V. Selbsthilfe Demenz

In der häuslichen Betreuung fehlt Menschen mit Demenz das Verständnis für die aktuelle Krise und die nötigen Einschränkungen. Sie verstehen nicht, warum Einkäufe, Spaziergänge oder Besuche nicht in gewohnter Weise möglich sind und reagieren mit Unverständnis und werden teils sehr ungehalten und wütend. Es fehlen zudem alle Entlastungsangebote wie Tagespflegen oder Betreuungsgruppen, gleichzeitig entfallen Besuche, etwa der Enkel, von denen ja auch offiziell abgeraten wird. Dies alles ist für die Angehörigen außerordentlich belastend, die sich alleingelassen und überfordert fühlen. Menschen mit Demenz wiederum reagieren äußerst sensibel auf die sie umgebende Grundstimmung. Die Unruhe und Unsicherheit, die sie spüren, überträgt sich auf ihr eigenes Verhalten. In dieser angespannten häuslichen Situation ist ein möglichst ruhiger, geregelter Tagesablauf mit festen Routinen ebenso wichtig wie Beschäftigungsangebote, die Leerlauf vermeiden und Ablenkung bieten:

  • Eine klare Tagesstruktur mit festen Zeiten für Mahlzeiten, Ruhephasen und Beschäftigungszeiten hilft Menschen
    mit Demenz, sich zu orientieren.
  • Trotz der eigenen Anspannung sollten Angehörige versuchen, ihre Sorgen und Befürchtungen gegenüber dem erkrankten Familienmitglied nicht offen zu zeigen, um zu vermeiden, dass sich ihre Unruhe überträgt.
  • Abwechslung schafft die aktive Einbeziehung in den Haushalt. Bei welchen alltäglichen Aktivitäten können die Betroffenen mitmachen? Lob und Unterstützung sind dabei wichtiger als ein perfektes Ergebnis.
  • Wichtig ist ein privates Netz an Unterstützenden, die stundenweise Verantwortung übernehmen und für
    Beschäftigung und Entlastung sorgen.
  • Vielleicht gibt es einen Gärtner in der Nachbarschaft, der Unterstützung braucht? Im Frühling gibt es im Garten immer etwas zu tun.
  • Oder der Nachbar braucht eine Begleitung, wenn er mit dem Hund Gassi geht? Spaziergänge zu zweit bleiben erlaubt und sind das beste Ventil für wachsende innere Unruhe.
  • Angehörige sollten unbedingt dafür sorgen, zumindest kleine Pausen für sich selbst zu schaffen, in denen sie die Verantwortung abgeben können. Pflegedienste und Häusliche Betreuungsdienste sind größtenteils noch nicht eingestellt und können Entlastung schaffen.
  • Soziale Kontakte sind gerade jetzt wichtig und sollten gepflegt werden. Ein Telefonat oder eine ausführliche Mail können helfen, die eigenen Gedanken zu ordnen, Sorgen und Probleme zu benennen und Lösungen zu finden.

Corona: Hilfen und Links Das Thema Corona beherrscht die Medien. In der Informationsflut ist es wichtig, den Überblick zu behalten und sich auf verlässliche Quellen zu konzentrieren. Wir bemühen uns, die für unseren Bereich wichtigen Informationen zu sichten, zu prüfen und bereitzustellen. Vielerorts entstehen zurzeit Angebote für Austausch und Unterstützung. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Website www.alzheimer-bw.de.

Meldung vom 27.03.2020 , 11:00 Uhr

Soziale Kontakte während der Korona-Krise

Generationen verbinden - in Zeiten von Covid-19 Durch Covid-19 wird sich unser gesellschaftliches Leben in den kommenden Monaten komplett verändern. Besonders stark davon betroffen sind Senioren, insbesondere wenn Sie keine Angehörigen mehr haben, die Kontakt zu Ihnen halten. Die Pfleger sind durch die aktuelle Mehrbelastung (krankheitsbedingte Ausfälle und zusätzlichen Hygiene Maßnahmen) zeitlich nicht immer in der Lage, sich in Ruhe mit den Pflegebedürftigen zu unterhalten. Zudem fallen Gruppenaktivitäten durch die Ansteckungsgefahr häufig aus. Soziale Kontakte gehen dadurch verloren. Idee: Durch die aktuelle Krise haben wir auf der einen Seite viele Menschen, die gerade ihren Beruf nicht ausüben können oder durch Kurzarbeit mehr Zeit als sonst zur Verfügung haben. Auf der anderen Seite gibt es nun viele alte Menschen, die wegen der Ansteckungsgefahr isoliert werden und sich nicht mit anderem Menschen in einem Raum treffen können. Diese Menschen gilt es nun zusammenzubringen. Zielgruppe: Senioren, welche durch das von Covid-19 ausgelöste “social distancing“ besonders stark betroffen sind. Dazu zählen ältere Menschen, die noch allein zu Hause leben, die sich in Wohnanlagen für “Betreutes Wohnen“ befinden oder die in einem Altersheim untergebracht sind. Sie sollten dabei in der Lage sein, Gespräche am Telefon oder sogar per Skype zu führen. (Also nicht allzu schwerhörig sein).

Allen voran Senioren, die entweder keine Angehörigen haben, oder die keinen Kontakt zu Ihren Familien pflegen. Nutzen: Es geht darum für die Menschen einen Ansprechpartner zu finden. Jemanden der Ihnen zuhört und sich Zeit nimmt. Vielleicht etwas über den Alltag plaudert und sich für sie interessiert, sie aber dabei durch die digitale Kommunikation nicht mit Covid-19 anstecken kann. Umsetzung: • Im Pflegeheim könnten die Pfleger ein iPad mit dem schon verbunden Gesprächspartner ins Zimmer der Senioren stellen. Dort findet dann das Gespräch für eine halbe Stunde oder auch länger virtuell statt. Danach bringt der Pfleger das I-Pad in ein weiteres Zimmer. Dieses müsste dann nur kurz desinfiziert werden, um eine Übertragung innerhalb des Altenheims zu verhindern. • Ansonsten kann in den Einrichtungen, oder auch zu Hause bei den Senioren, das Telefon genutzt werden. Die Verbindung kann entweder von den Pflegern hergestellt werden oder von den Senioren selbst aufgebaut werden. • Ein positiver Nebeneffekt dabei: Es werden dadurch die Pflegekräfte bei Ihrer täglichen Arbeit entlastet. Ein Gespräch suchen Ein Gespräch anbieten Kontaktformular unter: https://www.willi-auerbach.de/generationen-verbinden.html

FAQ - Häufig gestellte Fragen: Wie werden die Gesprächspartner zusammengebracht?

  • Zunächst würde ich telefonisch mit beiden Parteien einzeln Kontakt aufnehmen und dann die Verbindung zwischen den Menschen herstellen, wenn beide damit einverstanden sind.

Wie lange sollen die Gespräche andauern?

  • Es gibt da keine Vorgaben. Mir geht es in erster Linie um die Herstellung des Kontakts. Was dann die beiden Parteien daraus machen, ist ihnen überlassen. Wichtig ist aber, dass sich die Gesprächspartner zeit nehmen und mit ganzem Herzen dabei sind. Um was geht es bei den Gesprächen?
  • Es soll in erster Linie um ein ganz alltägliches Gespräch handeln. Die Gesprächspartner sind ganz normale Menschen ohne Ausbildung. Es geht einfach darum zuzuhören und sich auszutauschen. Wie wird das ganze finanziert? Meine Idee ist, es auf einem freiwilligen Dienst beruhen zu lassen. Eventuell könnte es aber auch auf Spendenbasis laufen. Ich habe das ganze zunächst mal auf eigene Initiative ins Leben gerufen und verdiene nichts dabei. Ich bin eigentlich Zauberkünstler, aber durch Covid-19 gerade ohne Aufträge. Mehr zu meiner Person findet Ihr im Internet unter MAGIC MAN.

Meldung vom 27.03.2020 , 08:50 Uhr

Wichtige Informationen zu m Coronavirus

Hier finden Sie wichtige allgemeinverständliche Informationen zu Corona: https://www.infektionsschutz.de https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Meldung vom 27.03.2020 , 08:54 Uhr

Informationen des Hospizdienstes und des Palliativteams

Menschen die sich mit Covid 19 infiziert haben und nicht mehr in eine Klinik möchten bzw. können, werden palliativmedizinisch und pflegerisch zu Hause/im Pflegeheim begleitet werden müssen. Die Ärzte und Teams stellen sich gerade darauf ein und organisieren das Notwendigste. Das Leitungsteam von Silberstreif mit ausgebildeten Palliative Care Fachkräften wird weiterhin im Einsatz sein, um eine gute Symptomkontrolle in die Wege zu leiten und den Betroffenen beizustehen.

Meldung vom 27.03.2020 , 08:00 Uhr

Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Patienten und Angehörige, Die Verbreitung und damit die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus nimmt jetzt auch in Deutschland zu und die Zahl der Infizierten steigt weiter an. Als amb. Pflegedienst versorgen wir monatlich über 800 Patienten, für die wir die Verantwortung für eine gute Versorgung tragen. Als Arbeitgeber haben wir aber auch eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitern. Deshalb müssen wir sowohl die Mitarbeiter als auch Sie unsere Patienten vor Ansteckungsgefahr schützen. Entsprechende interne Maßnahmen haben wir bereits eingeleitet, wie besondere Hygienemaßnahmen sowie die Einhaltung der Vorgaben des Robert Koch Instituts. Zu den weiteren Maßnahmen gehören:

  • Unsere Mitarbeiter schütteln Ihnen beim Hausbesuch keine Hände zur Begrüßung.
  • Haben Patienten/oder Angehörige Erkältungssymptome, dann werden mit Mitarbeiter den einfachen
    Mundschutz tragen.
  • Haben Mitarbeiter Erkältungssymptome müssen diese vorsorglich zu Hause bleiben und dürfen nicht arbeiten.
  • Schützen Sie sich selbst vor Ansteckungsgefahr durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife. Husten und Niesen Sie in ein Papiertaschentuch und entsorgen dieses
    direkt, oder in die Armbeuge.
  • Halten Sie Abstand (1-2 Meter) zu hustenden und/oder niesenden Personen.
  • Bitte verzichten Sie in den nächsten Wochen auf den persönlichen Kontakt mit uns in der Station, wenn Sie Anfragen wegen Leistungen oder ein Rechnung bar bezahlen möchten. Sie können Ihre Anliegen gerne telefonisch oder per Mail mit uns klären.
  • Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn möglich telefonisch oder schriftlich, wenn Sie, oder Ihre Angehörigen/Nachbarn/Freunde, die Sie z. B. versorgen oder betreuen, oder Sie besucht haben, Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten haben/hatten, oder zu Menschen, die in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren.
  • Bei Kontakt mit einen Coronavirus-Erkrankten müssen wir mit Ihnen die individuelle Versorgungs- situation abklären und absprechen und ggf. weitere Maßnahmen einleiten.
  • Bei akuter Erkrankung mit dem Coronavirus können wir Ihre Versorgung nicht weiter übernehmen. Für das weitere Vorgehen ist dann das Gesundheitsamt verantwortlich.

Wir hoffen, dass wir die nächsten Wochen alles gut übersehen und bitten Sie um Verständnis und auch im Ihrem Intresse und Schutz die Maßnahmen zu beachten. Bleiben Sie soweit möglich gesund!

Meldung vom 18.03.2020 , 12:13 Uhr

Betreuungsgruppe

Unsere Betreuungsgruppen bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Meldung vom 17.03.2020 , 12:30 Uhr

Umgang mit Demenz erleichtern

Umgang mit Demenz erleichtern Vielseitiger Qualifizierungskurs für pflegende Angehörige

Wie geht man richtig mit Demenzkranken um? Diese Frage stellen sich Angehörige, sobald in ihrem Umfeld bei Verwandten diese Krankheit diagnostiziert wird – aber in der Regel auch genau erst dann, denn die meisten wollen sich damit doch lieber nicht so gern beschäftigen. Eine Hilfestellung für Angehörige und Ehrenamtliche bot jetzt ein Qualifizierungskurs bei uns im Haus. An einem Kurstag z.B. ging es um basale Stimulation, haben sich die zehn Frauen und zwei Männer, schon fast 30 Stunden mit dem Thema beschäftigt. Dahinter verbirgt sich ein therapeutisches Konzept zur Aktivierung der Wahrnehmung und Anregung von Körpererfahrungen. An den anderen Tagen waren Themen wie Diagnostik und Behandlung, Möglichkeiten der Kommunikation, rechtliche Aspekte, Umgang mit Trauer und Scham, Erinnerungspflege, Aktivierungsmöglichkeiten. Die gerontopsychiatrische Pflegekraft Elke Dufner, die den Kurs zusammen mit der stellv. Pflegedienstleiterin Dominica Knobloch leitete, vertieften das theoretische Wissen mit vielen praktischen Übungen. Daneben war außerdem „Raum zum Austausch“ über eigene Erfahrungen und Fragen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Der Kurs, der schon zum zweiten Mal im Netzwerk Demenz angeboten wurde, ist durch das Landratsamt Emmendingen, der Stadt Waldkirch, dem Verein WiWaldi und der Kirchl. Sozialstation finanziert worden und war somit für die Teilnehmer kostenlos.

Meldung vom 25.10.2021 , 04:45 Uhr